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40 Jahre Reform und Öffnung: Das Leben der Chinesen in den 1980er und 1990er Jahren

2018-12-21      










Mit der Entwicklung der chinesischen Wirtschaft und Gesellschaft, ist in China die Bevölkerungsbewegung immer größer. Der Zug, als Träger dieser riesigen Bevölkerungsbewegung, hat vor allem die Bewegung einiger Generationen von Chinesen bezeugt. In den vergangenen 40 Jahren hat der Fotograf Wang Fuchun immer die Chinesen im Zug verfolgt. Aber dies hat ihn ungewollt zu einer Person für die Aufzeichnung der Veränderung der Zeit in China gemacht.

 

Am Anfang der 1990er Jahre wurde die Buchserie "Hei Jingtou(Schwarze Aufnahmen)" veröffentlicht. Diese Buchserie enthält auch einige Fotowerke von Wang Fuchun. Diese Fotowerke von Wang Fuchun zeigen damalige Chinesen im Zug und werden als klassisches Werk gesehen. Die Menschen, die diese Buchserie gelesen haben, können den Namen Wang Fuchun im Kopf behalten.

 

Damals war Wang Fuchun ein Eisenbahner, und sein Hobby war Fotografie. "Mein fotografisches Schaffen begann seit den 1970er Jahren. Ab1978 fing ich an, die Eisenbahn zu nehmen. Weil ich ein Eisenbahner war, hatte ich die Gelegenheit, die im Zug auftretende Erzählungen aufzunehmen.

 

Von den 1980er Jahren zu den 1990er Jahren, befand sich die Struktur des Alltagslebens der Chinesen eben in der intensiven Veränderung.

 

Der Zug, als das wichtigste Beförderungsmittel der Bevölkerungsbewegung Chinas, bezeugt die Bewegung mehrerer Generationen von Chinesen. Die Fotowerke von Wang Fuchun sind auch eine Aufzeichnung des Wandels vom Alltagsleben der gewöhnlichen Chinesen, und werden deswegen als wertvolle Daten über die chinesischen Bevölkerungsbewegung gesehen.

 

Seit dem Jahr 1984 war Wang Fuchun als Fotograf in der Eisenbahndirektion von Harbin tätig. Im Jahr 1998 ging er vorzeitig in Rente, um mehr Zeit für die Fotografie zu haben. Später hatte er auch mehrmals die Gelegenheit, als Pressefotograf in Beijing zu arbeiten. Aber er gab diese Chancen auf. Darüber sagte Wang Fuchun: "Ich liebe das Stück Schwarzerde, und will hier weiter bleiben, um sich weiterhin an der Fotografie zu betätigen. Im Laufe der Jahre habe ich die Eisenbahn und die Fotografie nie verlassen. In meinem Leben habe ich auf mehrere Weggabelungen, welche mich ändern können, getroffen, aber ich habe mich nicht verändert, weil für mich die Fotografie das Beste ist. Für mich ist es genug, eine Lieblingsbeschäftigung zu tun. "

 

Die früheren Arbeiten von Wang Fuchun gehören zu den Fotoserien "Die Chinesen im Zug", "Chinesische Dampflokomotive", "Das schwarze Land", "Familie in Nordostchina" ,, "Panthera tigris altaica" usw., verfügen über mehr als 10.000 Fotos über das Leben der einfachen Menschen im Zug. In seinem mehrjährigen fotografischen Leben hat Wang Fuchun allmählich eigenes Fotomotiv gefunden. Für Wang Fuchun ist die Fotografie ein wichtiger Teil seines Lebens.

 

Im Jahr 2001 veröffentlichte Wang Fuchun seinen Bildband "Die Chinesen im Zug". Diese Fotos in diesem Bildband spiegeln das Leben der einfachen Menschen, und die Veränderung der Zeit, haben auch von einer Seite ein Stück Geschichte aufgenommen.

 

 








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