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Die Lingzhi Grundschule ist ein einzelstehendes, kleines und einfaches Gebäude in einem Wohnviertel des Bezirks Jianghan der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei. Im Unterschied zu anderen Grundschulen, in diesem Gebiet, ist sie eine Grundschule speziel für Kinder, deren Eltern vom Land hergezogen sind, um sich mit Gelegenheitsarbeiten zu versorgen.




Das Schulgebäude hat 5 Stockwerke. Die Klassenzimmer vom 1. bis 6. Jahrgang, sowie die Büros liegen alle in diesem Gebäude. Jedes Klassenzimmer ist circa 30 qm groß, wird aber von 40 bis 50 Schülern besucht. Ein Klassenzimmer vom 1. Jahrgang beherbergt sogar 60 Schüler. Das Klassenzimmer ist dicht gedrängt, der Schreibtisch ist nur 0,5 Meter breit. Trotzdem ist das Klassenzimmer immer besonders ordentlich und sauber.
Diese Grundschule hat insgesamt 16 Lehrer, die meisten davon haben eine pädagogische Fachschule absolviert. Im Erdgeschoß gibt es ein Zimmer. Hier ist das Büro des Grundschulrektors und von den 16 Lehrern. Auch das Archiv und Atilier der Schule liegen hier. Die Grundschule hat keinen speziellen Sportplatz. Das 50 qm große Dach des Schulgebäudes wird dafür verwendet.
An einer Ecke im ersten Stock steht ein 0,5 Meter hoher Holztisch, auf ihm liegen verschiedene Dinge. Es ist der Schulkiosk.
Die Lingzhi Grundschule wurde im Jahr 1999 gegründet, ist eine Lehranstalt in der Selbstverwaltung. Herr Zhu Zhongfan ist 53 Jahre alt und ist Rektor der Lingzhi Grundschule, sowie gleichzeitig der Sprach- und Literaturlehrer von zwei Klassen des 6. Jahrgangs. Zudem ist er auch einer der Gründungsmitglieder. Zhu Zhongfan war Lehrer der Wangcun Grundschule von der Stadt Xiantao in der Provinz Hubei und arbeitete dort für 10 Jahre. 1999 wurde er als Investor der Lingzhi Grundschule zu einem der dortigen Lehrer arbeitet bis heute vor Ort.
Herr Zhu Zhongfan sagt: ,,In China ist es immer eine kompliziertes Problem, wenn die Kinder der Bauern, die in Stadt Gelegenheitsarbeiten machen, die Schule dort besuchen sollen. Denn in der Stadt gibt es zurzeit wenige spezielle Schulen für diese Kinder. Trotzdem könnten die Kinder auch öffentliche Schulen besuchen, sofern für sie ist das Schulgeld nicht zu teuer ist. In den letzten Jahren sind immer mehr Bauern vom Land in die Stadt gekommen. Die Zahl der Schulkinder hat sich sehr schnell vergrößert. 2009 nahm unsere Schule mehr als 250 neue Schüler auf. Ich hoffe, dass eines Tages alle Kinder öffentliche Schulen besuchen können. Weil die öffentlichen Schulen sehr gute Bedingungen bieten. Dort können sie in gleicher Weise wie die Stadtkinder Bildung erhalten.“







