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Wie das Hervorbringen einer solchen Werbung, so ist auch die chinesische Produktion ein Ergebnis der Arbeitsteilung und Kooperation.
Wie Zahlen verdeutlichen, werden 50% der chinesischen Produktionsexporte durch den ausländischen Handel, welcher in China investiert, geschaffen. Darunter machen Hightech, sowie Mechanik- und Elektroprodukte einen Exportanteil von jeweils 83% bzw. 75% aus, welche direkt von ausländisch investierten Unternehmen stammen. Im Forschungs- und Entwicklungszentrum des Staatsrates hat der Vizeabteilungsleiter der Abteilung für Außenwirtschaft Zhao Jinping die Sichtweise, dass die „chinesische Produktion“ eine globale Verlagerung ist. Es ist ein Ergebnis von internationaler Arbeitsteilung und Zusammenarbeit in der internationalen Produktion.
Mehr als 50% der chinesischen Produktionsexporte werden durch den Weiterverarbeitungshandel verwirklicht. Dies bedeutet, dass China aus Ländern wie Europa und den USA, Rohstoffe und Komponenten importiert, manchmal auch Anlagen für den Maschinenbau. Danach wird die Weiterverarbeitung bzw. Montage in China durchgeführt. „Deshalb ist die chinesische Produktion nicht nur ein Wertschöpfungsprozess von China, sondern auch ein Wertschöpfungsprozess der Welt,“ sagt Zhao Jinping.
Vielleicht ist China in den Augen vieler Menschen einfach die Werkbank der Welt, eine helfende Hand in der weltweiten Produktion. Tatsächlich hat sich jedoch dieser Umstand aktuell sehr stark verändert.
„China ist einer der weltweit größten Textil- und Kleidungsproduzenten. Exporte werden schon seit über 20 Jahren getätigt. Die Entwicklung der chinesischen Textilindustrie verlief wie folgt: Ein Einhergehen mit allen Ländern der Welt, ein gemeinsames Wachstum,“ sagt der Vizeleiter der chinesischen Handelskammer für Im- und Export von Textilprodukten, Wang Yu.
Im Augenblick hat die chinesische Handelskammer für Textil Im- und Exporte fast 11 tausend Mitgliedsunternehmen. Unter diesem Unternehmen geht eine immer größere Zahl von der Durchführung einfacher OEM Produktion, zu der Gestaltung und Produktion von eigenen Produkten über. Wang Yu ist dieser Veränderung gegenüber sehr verbunden. „Früher haben ausländische Unternehmen beim ersten Kontakt, erst mal ihre Designentwürfe vorgelegt, danach wurden die Einzelheiten des Vertrags geregelt. Jetzt wählen die ausländischen Unternehmen zunächst aus den Designmustern der chinesischen Betriebe aus, was ihre Designvorstellungen am besten trifft. Es kann gesagt werden, dass die jetzigen chinesischen Unternehmen der Textil- und Kleiderbranche von der Produktion zur Kreation übergegangen sind.