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Das Leben des Dorfes war wie bisher von der Freundlichkeit der Dorfbewohner geprägt. Wenn Besucher ins Dorf kamen, wurden sie mit lachenden Gesichtern empfangen. Der alte Friseur rasierte seine Kunden und lächelte gleichzeitig den Besuchern zu. Über seinen eigenen Beruf hatte er keine allzu großen Illusionen. Wenn heute die Kunden zum Haare schneiden und rasieren zu ihm kommen, werden sie wie alte Freunde behandelt. In der Nachbarschaft gibt es sehr wenig junge Leute, die zu ihm kommen. Er sagt: „Die Veränderungen in Xilai sind sehr groß, aber diese wenigen alten Straßen sind immer gleich geblieben.“ Der Wenfeng-Turm am Ortseingang nahm Kinder an, die Lernbereit waren. Welche, die nur ein Durcheinander auf die Blätter schrieben, wurden nicht genommen. Es ist eine Kultur des Selbstrespekts. Bis heute sind die alten Straßen wie dieser Turm. Wer bleiben will, kann hier bleiben.
Gegenüber vom Fluss gibt es eine kleine Waldstallung. In der Sichuan Provinz gibt es über 2.000 solcher vollständig erhaltener Waldstallungen. Wenn man in einem solch heißen Wetter die Waldstallungen betritt, kann man eine erfrischende Abkühlung empfinden. Hier kann man die 12 Feigenbäume am Flussufer sehen. An deren Füßen stehen Bambusstühle. Hier am Flussufer kühlen sich Menschen und Angler. Sie genießen am Flussufer die Freizeit des Nachmittags. Der alte Schulrektor ist sehr gerührt. Als er jung war, verließ er einst die Heimat. Er sah in den Feigenbäumen immer eine Angewiesenheit auf seine Gefühle. Er sagt: „Nur bei der Rückkehr ins Dorf, beim Anblick dieser Feigenbäume, kann ich im Herzen Ruhe und Frieden verspüren. Ich möchte diese Heimat nicht wieder verlassen.“