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Während der 3. Plenarsitzung des 11. Nationalen Volkskongresses, im März 2010, hielt das Pressezentrum drei Veranstaltungen über Online-Gespräche zwischen Abgeordneten, Ministern und Webnutzern ab. Die Webnutzer führten mit den Abgeordneten und Ministern ein freies Online-Gespräch über die Wirtschaftslage eines Landes und den Lebensstandard der Bevölkerung. Außerdem errichtete das Internet auf www.Poeple.com.cn, während der 3. Plenarsitzung des 11. Nationalen Volkskongresses, eine spezielle Kolumne mit dem Titel „Blog-Zeitung für die 3. Plenarsitzung des 11. Nationalen Volkskongresses“. Die Abgeordneten können in dieser Kolumne eigene Vorschläge machen. Die Webnutzer können darin gleichzeitig ihre Meinung, an der 3. Plenarsitzung des 11. Nationalen Volkskongresses, äußern.
Shen Baoxiang, Professor der Zentralen Parteischule, sagte: „Das Internet hat nicht nur das Alltagsleben der Leute, sondern auch das politische Bewusstsein der Leute geändert. Gleichzeitig hat es die Entwicklung demokratischer Politik gefördert.“
Im Bezug auf Online-Diskussionen von Staatsangelegenheiten hat Wang Xixin, Professor des Instituts für Rechtswissenschaften an der Beijing Universität, seine eigene Meinung: Die Internetwelt hat zwei Seiten – eine echte Seite und eine irreale (virtuelle) Seite. Wenn eine Sache im Internet Bestand haben soll, müssen die Internet-Teilnehmer (Regierungsbeamten und Webnutzer) die Wahrheit in den Tatsachen suchen. Dadurch kann die Online-Diskussion von Staatsangelegenheiten eine vorteilhafte Verbindung von politischen Entscheidungen mit der öffentlichen Meinung sein.